Collin
Kleiner Lebenslauf von Collin Noah Lorbeer und weiter Info`s
Snake-Steel-Fire

 

                                                                                                                                                   

 

 

 

Geboren wurde ich im Monat des Krebses genau am 14.07.2000 in der Universitätsklinik Jena.
Warum ich Collin heißt werde ich immer wieder gefragt. Na eigentlich sollte ich ja Romeo heißen, aber als meine Mam in die Klinik ging war sie zuvor einkaufen und da stand tatsächlich eine alte Dame die Katzenfutter kaufte welches hieß ROMEO. Na ja wer will schon wie Katzenfutter heißen und so bekam ich meinen Namen nach den modernen Romeo der da heißt : Collin.
Da es aber kein eindeutiger Name ist bekam ich Noah als zweiten und eindeutigen Jungennamen angehängt.
Ansonsten bin ich ein ganz normaler aufgeweckter Junge, mag Nudeln, Eis und natürlich das Essen meiner Oma, die wirklich fantastischen kochen kann.
Ich habe auch eine eigenes Haustier, dass nur mir gehört. Es hört auf den Namen Täubchen und ist eine Miezekatze. Ansonsten leben auch unsere Schlangen mit im Haus, die man ja als Fakir so benötigt.
Ja bestimmt seit ihr auch neugierig wie ich zu Feuer, Schlangen, Glas, Schwertern und allem anderen gekommen bin.
Meine Eltern haben uns wenn es ging immer zu ihren Auftritten mit genommen. Na ja und da ist der Reiz mit den Spiel des Feuers entflammt.
Leider mußte ich ein wenig länger warten als meine ETWAS ältere Brüder umso richtig loszulegen und zu zeigen wie geschickt ich in dem Handwerk eines Fakir und Feuerkünstlers agieren kann. Seit einem Jahr toure ich zusammen mit meinem Vater und meinem Bruder von einem Act zum anderen. Erleben viele interessante und aufregende Dinge, welche ich bereits vermisse wenn es etwas ruhiger ist in meinem kleinen Künstlerleben ist.
Mir gefällt es wenn die Menschen um uns herum klatschen, feiern und vor Begeisterung
unsere Namen rufen.
Natürlich bekomme ich und mein Bruder auch eine Gage für unsere Leistung mit der wir uns Dinge leisten können, die sonst nicht möglich sind, wie zum Beispiel eine Fahrt in einen Erlebnispark oder Bad, Kino,.....
Wenn ich und mein Bruder nicht unterwegs sind besuchen wir viel unsere Oma und Freunde oder sind zu Hause in unserem kleinem Dorf Langgrün.
Dort können wir Rad fahren, toben, ja einfach Kinder sein !!!!
Selbstverständlich gehe ich auch meinem Beruf nach jeden morgen gegen 7.00 Uhr werde ich von den Busunternehmen Pelz aus Schleiz abgeholt und fahre in den integrativen Montesouri Schule Lobenstein.
Damit ich meinen späteren Berufswunsch erlernen kann, muss ich noch sehr viel lernen.
Ich möchte wenn ich groß bin ein Lokomotivführer und Lehrer werden und so reich wie Stefan Raab. Seit ich Stefan kennen gelernt habe, ist er mein Vorbild. Gerne möchte ich ihn noch mal besuchen.


Wenn ihr noch mehr über mich erfahren wollt oder müßt, dann schreibt mir doch
unter info@ditydance.de eure Fragen.

 



 


 


 

 Die Jungs vom MDR                 auf meinen Quad